NotizBlog

  • Ruth? Welche Ruth?

    Mit der Kritik von Testlesern am Manuskript eines neuen historischen Romans kann ich schlecht umgehen. Weil sie oft viel Arbeit und schwere Entscheidungen bedeutet. So war es auch bei „Ejhaw – Flucht nach Narbo“. Dort führte sie nachträglich zu einem Namensverzeichnis.

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  • Auch Sprache hat ihre Zeit

    Wer historische Bücher schreibt, sollte sich bewußt sein, daß auch Sprache ihre Geschichte hat. Nicht wenige Redewendungen und Worte waren im Alten Rom völlig unbekannt. Oder gar falsch. Die gilt es spätestens bei der Überarbeitung auszumerzen.

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  • Misstraue deiner KI

    Ich bin als Autor ein glühender Verehrer der KI, was die Recherche angeht. Sie spart wahnsinnig viel Zeit, antwortet ausführlich, zum Teil mit Quellenangaben. und das in Sekundenschnelle. Aber man sollte ihr gegenüber äußerst misstrauisch sein.

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