Am 15. November ist es soweit. Ab dann liefert Amazon meine Historical Fiction „Ejhaw: Die Wächter der Lade“ an die Leser aus. Mein zweiter Roman ist der erste, den ich als Selfpublisher herausbrachte. Und dem ich die Erkenntnis verdanke, dass das Schreiben noch der einfachste Teil am Veröffentlichen ist.
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Planwirtschaft
Es ist entschieden. Ich werde mein nächstes Buch selbst veröffentlichen. Das heißt aber auch, dass ich jetzt alles selber machen bzw. organisieren muss. Und dafür braucht es einen Plan. Den habe ich seit gestern.
Zweifel
Mein neues Buch ist zur Hälfte fertig. Jedenfalls nach der Zahl der Wörter, die ich mir ursprünglich vorgenommen habe. Doch jetzt lege ich eine kreative Pause ein. Denn mich plagen Zweifel.
Ich liebe es
Mindestens ebenso viel Spaß wie das Schreiben macht mir das Recherchieren. Wenn ich in die Geschichte eintauche und in der Zukunft lande.
Geschichte umschreiben?
Mich bewegt gerade ein konzeptionelles Problem: Wie fiktional darf historicalFiction eigentlich sein? Wenn die Fakten sehr gut dokumentiert sind, darf ich sie dann zurechtbiegen, weil sie anders nicht in meinen Plot passen?
Ejhaw – Die Wächter der Lade
Bei dieser Leseprobe handelt es sich um einen Manuskript-Entwurf
© Holger Haase – „Steh auf, Herr!“ Unsanft wurde Josef die Wolldecke weggezogen, unter der er schlief. Brutal fasste ihn jemand an den Schultern und riss ihn nach oben. Aus einem tiefen Schlaf der Erschöpfung gerissen, öffnete er die Augen und versuchte, sich zu orientieren. Herkules ließ ihm nicht einmal dazu die Zeit.