Vor ein paar Monaten habe ich auf Social Media ein Foto veröffentlicht, das eine Römerin zur Zeit des Kaisers Domitian zeigt, die in einer Blutlache auf der Straße liegt. Prompt wurde mir in einem Kommentar vorgeworfen, ich wäre ein „Verräter an der eigenen Zunft“, weil ich Künstliche Intelligenz zur Erstellung des Bildes nutzte, anstatt einen Kreativen zu bemühen. Eine billige Kritik.
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Ich bin ein TikTok-Star
Der Clip dauert 11 Sekunden. Gedreht von meiner 13-jährigen Enkelin. Nach 24 Stunden hatte er 700.000 Aufrufe, 73.500 Likes und 1.600 Kommentare. Ich glaube, ich habe bisher beim Marketing auf die falschen Plattformen gesetzt.
Kauft, Leute, kauft!
Am 15. November ist es soweit. Ab dann liefert Amazon meine Historical Fiction „Ejhaw: Die Wächter der Lade“ an die Leser aus. Mein zweiter Roman ist der erste, den ich als Selfpublisher herausbrachte. Und dem ich die Erkenntnis verdanke, dass das Schreiben noch der einfachste Teil am Veröffentlichen ist.
Planwirtschaft
Es ist entschieden. Ich werde mein nächstes Buch selbst veröffentlichen. Das heißt aber auch, dass ich jetzt alles selber machen bzw. organisieren muss. Und dafür braucht es einen Plan. Den habe ich seit gestern.
Zurück in die Zukunft
Ich bin seit gestern wieder auf Instagram. Um Eigenwerbung zu betreiben. Ob es was bringt, weiß ich nicht. Vorerst kostet dieser weitere Vertriebskanal vor allem kostbare Zeit.
Zeitvertrieb
Christian Wagnon, ein Krimi-Autor, dem ich seit Twitter-Zeiten auf X folge, beklagte sich kürzlich über die Zersplitterung der Plattformen, auf denen er den Austausch mit anderen Autoren und Lesern sucht: Mir geht es genauso. Ich habe mich in meiner Autorenbubble auf X lange sehr wohl gefühlt. Dann kam die große Abwanderungsbewegung, weil man ein Zeichen„Zeitvertrieb“ weiterlesen