Sag, wie hast du’s mit der KI?

Vor ein paar Monaten habe ich auf Social Media ein Foto veröffentlicht, das eine Römerin zur Zeit des Kaisers Domitian zeigt, die in einer Blutlache auf der Straße liegt. Prompt wurde mir in einem Kommentar vorgeworfen, ich wäre ein „Verräter an der eigenen Zunft“, weil ich Künstliche Intelligenz zur Erstellung des Bildes nutzte, anstatt einen Kreativen zu bemühen. Eine billige Kritik.

Ruth? Welche Ruth?

Mit der Kritik von Testlesern am Manuskript eines neuen historischen Romans kann ich schlecht umgehen. Weil sie oft viel Arbeit und schwere Entscheidungen bedeutet. So war es auch bei „Ejhaw – Flucht nach Narbo“. Dort führte sie nachträglich zu einem Namensverzeichnis.

Kauft, Leute, kauft!

Am 15. November ist es soweit. Ab dann liefert Amazon meine Historical Fiction „Ejhaw: Die Wächter der Lade“ an die Leser aus. Mein zweiter Roman ist der erste, den ich als Selfpublisher herausbrachte. Und dem ich die Erkenntnis verdanke, dass das Schreiben noch der einfachste Teil am Veröffentlichen ist.