Vor ein paar Monaten habe ich auf Social Media ein Foto veröffentlicht, das eine Römerin zur Zeit des Kaisers Domitian zeigt, die in einer Blutlache auf der Straße liegt. Prompt wurde mir in einem Kommentar vorgeworfen, ich wäre ein „Verräter an der eigenen Zunft“, weil ich Künstliche Intelligenz zur Erstellung des Bildes nutzte, anstatt einen Kreativen zu bemühen. Eine billige Kritik.
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Misstraue deiner KI
Ich bin als Autor ein glühender Verehrer der KI, was die Recherche angeht. Sie spart wahnsinnig viel Zeit, antwortet ausführlich, zum Teil mit Quellenangaben. und das in Sekundenschnelle. Aber man sollte ihr gegenüber äußerst misstrauisch sein.
Googlehupf
Autoren stoßen beim Schreiben immer wieder auf Dinge, die sie erst noch recherchieren müssen. Doch jetzt erschwert ihnen KI zunehmend das Prokrastinieren mittels Google. Ich jedenfalls hupfe immer öfter von der Suchmaschine zum Bot. Die Leser wird es freuen.